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EDU Schweiz

Für eine «Tabu-freie» Gesellschaft bleibt der Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens ein Tabu

 

Dieser Widerspruch zeigt sich bei der Revision des Fortpflanzungsmedizingesetzes.

 

Leider war die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einmal mehr nicht bereit, dem Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens die nötige Beachtung zu schenken. Menschliche Embryonen werden nun in grosser Zahl vernichtet oder der Forschungsindustrie preisgegeben. Enttäuschte Paare werden ernüchtert feststellen, dass die gesundheitlichen Nebenwirkungen bei Mutter und Kind nicht kleiner werden, und dass der Traum vom Leben ohne Behinderung nicht erzwingbar ist. Und Kinder werden nun keinen Vater haben, weil ihr genetischer Vater (Samenspender) schon mehrere Jahre vor der Zeugung des Kindes verstorben war. Der Bund ist nun gefordert, wenigstens die gelockerten Kontrollbestimmungen in der «Fortpflanzungsindustrie» konsequent durchzusetzen. Und die Bürger sind aufgerufen, nicht weitere Dammbrüche wie z.B. die mit dem hängigen Adoptionsgesetz legitimierte im Ausland vorgenommene Leihmutterschaft zu fördern.

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EDU Schweiz

Mit Enttäuschung nimmt das Komitee "Nein zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare" zur Kenntnis, dass der Nationalrat wie bereits der Ständerat das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlichen Paaren öffnet.
 
Mit der Minderheit des Nationalrats sind wir der Überzeugung, dass hiermit eine weitere Büchse der Pandora geöffnet wird und das Kindeswohl einmal mehr auf  dem Altar von nimmersatten Ideologien geopfert wird. Die Gesetzesrevision wird Probleme nicht lösen, sondern neue Probleme schaffen.
 
Deshalb ist das Komitee "Nein zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare" bereit, nach der Schlussabstimmung der beiden Räte das Referendum zu ergreifen.

 

Für weitere Auskünfte / Pour toutes informations:

Fritz Kohler, Co-Präsident, 079 751 07 01

Jean-Philippe Gay-Fraret, Co-Präsident, 078 916 51 04

Pressesprecherin: Lisa Leisi EDU, 079 621 35 83

 

Referendumskomitee «Nein zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare»

Postfach 43, 3602 Thun

Tel. 033 222 36 37 | info@STOP-SPAM.traditionelle-familie-schuetzen.ch

 

Medienmitteilungen (pdf): deutsch / französisch

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EDU Schweiz

PRAXISSEMINAR MIT BUNDESHAUSFÜHRUNG VOM 16. APRIL 2016

 

Nach der Begrüssung durch Hans Moser, Präsident der EDU Schweiz, führte uns alt Grossrat Martin Friedli (BE) fachkundig durch die Lauben der Altstadt und via Kirchenfeldbrücke zum eindrucksvollen Münster und schliesslich zum Bundeshaus. Hier wurden wir von alt Nationalrat Christian Waber ganz herzlich empfangen und durch die Sicherheitskontrolle geschleust.

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EDU Schweiz

Offener Brief an die Organisatoren von Gottardo 2016 zur Zeremonie der Gotthard-Basistunnel-Eröffnung

Aufruf: Die religiöse Zeremonie auf eine konfessionsneutrale Segnung zu beschränken und sich auf biblische Inhalte zu besinnen.

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EDU Schweiz

EDU Schweiz fordert SRF auf, die für den 5. Juni geplante Sendung "Tatort" abzusetzen.

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EDU Schweiz

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 9. April in Olten die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 5. Juni. Sie empfehlen 3x Ja und 2x Nein. Ja zu «Pro Service Public», «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» und zur Revision des Asylgesetzes. Nein zum bedingungslosen Grundeinkommen und zur Revision des Fortpflanzungsmedizingesetzes.

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EDU Schweiz

Im Schatten internationaler Terrormeldungen könnten die neusten Zahlen getöteter menschlicher Embryonen in der Schweiz vergessen gehen. Die EDU hält weiter daran fest, dass dem ungeborenen menschlichen Leben derselbe Schutz zukommen müsste wie allen anderen Menschen auch.

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EDU Kanton Zürich

Es ist in Zürich leider zur Gewohnheit geworden, dass gewisse mit Steuergeldern finanzierte Kulturinstitutionen regelmässig die verfassungsmässige Kunstfreiheit missbrauchen und diese mit Narrenfreiheit für niederträchtige Politagitation verwechseln. So auch vergangene Woche beim Theater am Neumarkt, wo sich die Verantwortlichen den dreisten Coup leisteten, dem dekadenten Künstler Philipp Ruch die Bühne für die Aktion «Schweiz entköppeln» zur Verfügung zu stellen.

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EDU Schweiz

Die EDU Schweiz betont auch heute den entscheidenden Wert der traditionellen Familie und der Ehe zwischen Mann und Frau für eine gesunde Gesellschaft. Dass angesichts der gesetzlichen Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft jetzt im Nationalrat auch noch ein Postulat überwiesen wird, das den Bundesrat zur Prüfung eines PACS beauftragt, befremdet zutiefst.

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EDU Schweiz

Die EDU Schweiz bezweifelt, dass das Kindeswohl wirklich die Motivation des Ständerats war, am 8. März 2016 die Stiefkindadoption für Lebensgemeinschaften ausserhalb der Ehe zu befürworten. Der Entscheid des Ständerats schafft mehr Probleme, als er löst.

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