Home > Partei > Leitbild > Biblische Werte

10 Gründe warum EDU

1. Schweiz als Heimat lebenswert erhalten

2. Gesunde Finanzen – Schluss mit der Verschuldung

3. Kein EU-Beitritt

4. Schutz von Ehe und Familie

5. Sicherung der AHV-Renten

6. Keine Erziehung und Bildung ohne Gott

7. Geistlicher Umweltschutz weiter wichtiger als grüne Ideologie

8. Schweiz gehört den Schweizern

9. Schweiz unterstützt und segnet Israel

10. Glaubensfreiheit ohne Minarette und Scharia

1. Schweiz als Heimat lebenswert erhalten

Die EDU als einzige echt freie und unabhängige Partei setzt sich in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft uneigennützig für das Wohl seiner Bürger ein. Sie nimmt die Verantwortung wahr, mit einer bewaffneten Neutralität die freiheitlichen Volksrechte zu verteidigen. Allein auf dem Fundament biblischer Wahrheit sind ihr die christlichen Grundwerte zentral für unsere Demokratie.

2. Gesunde Finanzen – Schluss mit der Verschuldung

Die EDU setzte sich seit ihrer Gründung 1975 auf allen staatlichen Ebenen stets für gesunde Finanzen und weniger Bürokratie ein. Dazu sind Budgets ohne Defizite, eine strikte Finanzdisziplin und wirksamer Schuldenabbau nötig. Steuersenkungen sind anzustreben und ein noch grösserer Schuldenberg wegen masslosen Ausgaben für die nächste Generation zu vermeiden.

3. Kein EU-Beitritt

Aus der Sicht der EDU kommt aus Neutralitätsgründen kein direkter oder schleichender Beitritt zur zentralistischen, undemokratischen EU mit seiner geldfressenden Mammutbürokratie in Frage. Verhandlungen sind weiterhin wie bisher mit allen EU-Staaten direkt bilateral ohne automatische Übernahme von EU-Recht zu führen. Der Bundesrat muss sich den Druckversuchen machthungriger EU-Strategen in Brüssel klar widersetzen!

4. Schutz von Ehe und Familie

Für die EDU sind intakte Ehen und Familien mit Vater, Mutter und Kindern gemäss dem biblischen Schöpfungsprinzip Grundlage und Zukunft für einen gesunden Staat. Wir setzen uns ein, dass die Familie ihre Kinder mit Liebe, Fürsorge und Geduld wenn immer möglich selber betreut. Eine Familien-externe Betreuung ist grundsätzlich nicht Aufgabe des Staates, der damit immer mehr Einfluss auf die Erziehung erhält. Die Gleichmacherei von Mann und Frau lehnt die EDU ebenso ab wie den Gender-Feminismus und die Homo-Ehe mit Forderungen nach Kindern. Den sich verstärkenden, bedenklichen Zerfall von Familie, Ordnung, Ethik und Moral bekämpfen wir.

5. Sicherung der AHV-Renten

Die EDU setzt sich vehement für die Erhaltung und Förderung der sozialen Gerechtigkeit und des sozialen Friedens ein. Durch eine langfristige, sorgfältig abgestützte Finanzierung soll mit dem bewährten Umlageverfahren die AHV weiterhin als erstrangige Priorität gesichert sein und bleiben. Sichere Renten und ein lebenswertes Alter dürfen nicht durch politisch motivierte, unrealistische Ausbauforderungen gefährdet werden. Das bewährte System für Ergänzungsleistungen soll ebenfalls weitergeführt und gegen Missbräuche vor allem von Ausländern vermehrt kontrolliert werden.

6. Keine Erziehung und Bildung ohne Gott

Die EDU ist nicht bereit, unser Erziehungsund Bildungssystem weiterhin und leider zunehmend humanistischen, sozialistischen und feministischen Ideologien zu überlassen. Diese versuchen gerade besonders auch auf diesen Gebieten eine Gesellschaft ohne Gott zu etablieren. Anstatt, wie in der Präambel unserer Bundesverfassung erwähnt, mit der Anrufung und Hilfe «Im Namen Gottes des Allmächtigen» zu rechnen, wird das Christliche oft bewusst negiert oder frech ins Lächerliche gezogen. Die EDU verlangt, dass die Vermittlung christlicher Grundwerte und Verhaltensnormen und des biblischen Schöpfungsmodells auf allen Ebenen der Evolutionshypothese gegenübergestellt wird. Bibeltreue Lehrkräfte dürfen nicht wegen Glaubensgründen staatlich diskriminiert werden. Die EDU lehnt die zunehmende antichristliche Ideologisierung von Erziehung und Bildung strikte ab. Sie steht ein für deren lebensbejahende Ausrichtung in Schule und Beruf und bekämpft den Sexualunterricht im Lehrplan 21 bereits ab vier Jahren.

7. Geistlicher Umweltschutz weiter wichtiger als grüne Ideologie

Der EDU ist, wie anderen Parteien, eine nachhaltige Pflege unserer Umwelt wichtig. Ihr Schutz hat einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Bewahrung der uns von Gott geschenkten Schöpfung und der bedenklichen Verschleuderung lebenswichtiger Ressourcen und Güter. Ebenso wichtig ist jedoch nicht nur der Wert unserer Schöpfung, sondern auch der geistliche Schutz des Geschöpfes und einzelnen Menschen. Dies wird mit Duldung vieler gottloser Medien und auch von den meisten Parteien verharmlost. Grüne Parteien und Sozialisten propagieren und unterstützen Haltungen und Tätigkeiten wie zum Beispiel Abtreibung oder Homosexualität, die Gott verboten hat. Der EDU ist deshalb der geistliche Umweltschutz und die Unverfügbarkeit allen menschlichen Lebens vor und nach der Geburt bis zum Tode wichtig. Sie befasst sich aber auch mit anderen wichtigen Fragen der Umwelt wie zum Beispiel der Atomkraftwerke, wo man einen Ausstieg allgemein befürwortet, wenn ein genügender Ersatz des Kernenergiestroms vorhanden ist.

8. Schweiz gehört den Schweizern

«Wie lange noch?» gehört unbestritten zu den aktuellsten Problemen unseres Landes. Aus der Sicht der EDU ist die seit langem anhaltende Einwanderungspolitik unverantwortlich. Sie ist heimatverachtend und keinesfalls im langfristigen Interesse unseres Landes. Von Spekulanten, Ausverkäufern und anderen Wühlmäusen wird fahrlässig eine Gesamteinwohnerzahl von zehn Millionen mit 40 % Ausländeranteil anvisiert. Wenn es Parlament und Regierung nicht bald gelingt, die chaotische Asyl- und Ausländergesetzgebung mitsamt den Freizügigkeitsabkommen mit den EU-Staaten neu durch Straffung zu regeln, droht uns in Zukunft bald der Kollaps unserer AHV- und Sozialversorgung und die für uns alle wertvolle Freiheit.

9. Schweiz unterstützt und segnet Israel

Die EDU ist die einzige Partei, welche in ihren Statuten den Staat Israel und Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt anerkennt. Wir sind für enge freundschaftliche Beziehungen zum Land der Bibel und für die Verlegung der Schweizer Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Die EDU unterstützt Israel im Überlebenskampf, verurteilt jede Form von Antisemitismus oder Boykotte gegen den Kauf von israelischen Produkten und lehnt jede «Zwei-Staaten-Lösung» ab. Wir glauben an die biblischen Verheissungen, dass Gott den Juden dieses Land zum ewigen Besitztum gab. Daran sollen und müssen wir festhalten.

10. Glaubensfreiheit ohne Minarette und Scharia

Die EDU setzt sich speziell auch für die Glaubensund Meinungsfreiheit als zentrale Grundrechte unserer freiheitlichen Staatsordnung ein. Sie sind gefährdet, und wir werden von den Medien täglich manipuliert. Die christlichen Wertmassstäbe der zehn Gebote Gottes als Verhaltensnormen sind uns wichtig, nicht wertlose Lippenbekenntnisse. Wir lassen nicht zu, dass fremde Kulturen, Religionen und Sekten unsere Verfassung untergraben. Als EDU trugen wir massgebend mit zum Erfolg der Minarett-Verbots- Initiative und lehnen weiterhin besonders jeden Machtanspruch des politischen Islams ab, welcher in vielen Ländern die Christen verfolgt.